Whiskey-Vorstellung: The Westfalian – Single Rye Whiskey 2015-2018, 51,9% Vol.

The Westfalian – Single Rye Whiskey 2015-2018 (Originalabfüllung)

In den vergangenen Jahren hat sich Thomas Ewers mit seinem Unternehmen Malts of Scotland nicht nur als unabhängiger Abfüller schottischer, irischer und amerikanischer Whisk(e)ys international einen exzellenten Ruf erarbeitet. Inzwischen sind auch seine deutschen Whisk(e)ys, die er unter dem Namen The Westfalian vermarktet, heiß begehrt. Der Markenname ist dabei Programm: Für die The Westfalian-Whisk(e)ys wird neben westfälischem Quellwasser auch regional angebautes Getreide verwendet – im Fall des hier vorgestellten Single Rye Whiskeys natürlich Roggen. Destilliert wurde dieser Whiskey 2015. Anschließend reifte er bis zu seiner Abfüllung Anfang 2018 für drei Jahre in einem frischen Barrel aus amerikanischer Weißeiche. “Whiskey-Vorstellung: The Westfalian – Single Rye Whiskey 2015-2018, 51,9% Vol.” weiterlesen

Whisky-Vorstellung: Auchentoshan 2000 – The Village Edition 2018, Malts of Scotland, 49,9% Vol.

Auchentoshan 2000 – The Village Edition 2018 (Malts of Scotland)

Die Nürnberger Whisk(e)ymesse “The Village” ist nicht nur für Whiskyliebhaber aus Franken ein Pflichttermin. Mit ihren rund 16.000 Besuchern jährlich gehört sie zu Europas besucherstärksten Whiskymessen und macht einmal mehr deutlich, dass Whisky in Franken zu einer echten und einzigartigen Kultur herangewachsen ist. Vielleicht versprüht die Nürnberger Whisk(e)ymesse auch deshalb einen ganz besonderen Charme, für den Aussteller und Besucher gerne weite Wege auf sich nehmen. Auch Thomas Ewers, Gründer und Inhaber von Malts of Scotland, reist Jahr für Jahr aus Paderborn an, um gemeinsam mit Andreas Hertl und dessen Team die MoS-Neuabfüllungen vorzustellen. Darunter findet sich auch stets eine eigene limitierte “The Village Edition”. Im März 2018 handelt es sich dabei um einen Auchentoshan, der im Jahr 2000 destilliert und Anfang 2018 abgefüllt wurde. Für rund 18 Jahre reifte der Lowland Single Malt in einem Sherry Hogshead. “Whisky-Vorstellung: Auchentoshan 2000 – The Village Edition 2018, Malts of Scotland, 49,9% Vol.” weiterlesen

Whisky-Vorstellung: Lord of Islay – Bruichladdich (2007-2017), Whiskykeller, 55,1% Vol.

Lord of Islay – Bruichladdich (Whiskykeller) kombiniert mit handgefertigter Schokolade aus Ungarn.

Andreas Hailer ist mit seinem “Whiskykeller” vor allem als Importeur des britischen Hoflieferanten “Berry Bros. & Rudd” in der deutschen Whiskywelt etabliert. 2015 wurde der Mann aus dem Hunsrück darüber hinaus in den erlesenen Kreis der “Keepers of the Quaich” aufgenommen. Ein Jahr später füllte er den ersten Whisky seiner eigenen “Lord Selection” ab, die 2017 unter anderem durch den hier vorgestellten “Lord of Islay – Bruichladdich” erweitert wurde.

Der zehnjährige Single Malt aus der auf Islay ansässigen Brennerei Bruichladdich reifte nach der Destillation im Jahr 2007 in einem frischen Bourbonfass und wurde 2017 in Fassstärke (55,1% Vol.), nicht kühlfiltriert und mit natürlicher Färbung abgefüllt. “Whisky-Vorstellung: Lord of Islay – Bruichladdich (2007-2017), Whiskykeller, 55,1% Vol.” weiterlesen

Whisky-Vorstellung: Octovulin – The Dark Side of Islay (Blended Islay Malt), Malts of Scotland, 52,8% Vol.

Octovulin – The Dark Side of Islay (Malts of Scotland)

Wenn es Drachenblut in Flaschen gäbe, würde es vielleicht so aussehen und riechen wie der “Octovulin – The Dark Side of Islay” aus dem Hause Malts of Scotland. Zumindest regen die dunkle Drachenfigur auf dem Etikett und der süße, rauchige Charakter des Whiskys die Phantasie an und lassen sie eintauchen in die alten Legenden und Sagen der Insel Islay, die von Seeungeheuern und anderen übernatürlichen Wesen erzählen. Diesen Geschichten will der deutsche Unternehmer Thomas Ewers mit seinen “The Dark Side of Islay”-Malts ein Denkmal setzen. Wie bei der Erstauflage unter dem Namen “Scarabus” (2016) vermählte der Paderborner auch diesmal drei rauchige Malts aus unterschiedlichen Islay-Brennereien und mit unterschiedlicher Fassreifung. Mindestens 19 Jahre alt sind die ausgewählten Whiskys, die in ihrem Zusammenspiel die Mythen der schottischen Insel Islay lebendig werden lassen sollen. Abgefüllt wurde der “Octovulin” im Herbst 2017 in Fassstärke (52,8% Vol.), mit natürlicher Färbung und ohne Kühlfiltration. “Whisky-Vorstellung: Octovulin – The Dark Side of Islay (Blended Islay Malt), Malts of Scotland, 52,8% Vol.” weiterlesen

Whisky-Vorstellung: To celebrate the release of “Whiskyland Franken”, Distilled at A Family Owned Distillery, 59,2% Vol.

to celebrate the release of “Whiskyland Franken” – distilled at A Family Owned Distillery

Franken ist ein Whiskyland – und das nicht nur wegen der zahlreichen Brenner, die inzwischen ihr eigenes Wasser des Lebens destillieren. Das Whiskyland Franken lebt von seinen Brücken nach Schottland und ist durch schottland- und whiskybegeisterte Persönlichkeiten überhaupt erst zu dem geworden, was es nun ist – eine echte Whiskyhochburg, die einige Superlative zu bieten hat: Neben der ersten deutschen Single Malt Brennerei auch den ältesten Whiskyclub der Republik, Europas besucherstärkste Whiskymesse und die einzige Whiskyakademie des Landes. Und das sind nur einige Schlaglichter. “Whisky-Vorstellung: To celebrate the release of “Whiskyland Franken”, Distilled at A Family Owned Distillery, 59,2% Vol.” weiterlesen

Whisky-Vorstellung: Macduff Christmas 2017, Malts of Scotland, 54,8% Vol.

Macduff Christmas 2017 (Malts of Scotland)

Der alljährliche Weihnachtswhisky aus dem Hause Malts of Scotland ist inzwischen beinahe ein genauso fester Bestandteil der Weihnachtszeit wie der Besuch des Christkindlesmarkts und der geschmückte Tannenbaum am Heilig Abend. Für das Weihnachtsfest 2017 wählte der unabhängige Abfüller aus Paderborn ein ehemaliges Sherry Butt aus, das in der Macduff Distillery befüllt wurde. Die in der Speyside gelegene Brennerei wurde erst 1962 gegründet und produziert hauptsächlich für den William Lawson Blend. Eigenabfüllungen werden unter dem Namen “The Deveron” vermarktet, so dass sich Whiskys mit dem Label “Macduff” ausschließlich in den Sortimenten unabhängiger Abfüller finden. “Whisky-Vorstellung: Macduff Christmas 2017, Malts of Scotland, 54,8% Vol.” weiterlesen

Whisky-Vorstellung: Glenfarclas 2008 – Christmas Edition, Distillery Bottling, 46% Vol.

Glenfarclas 2008/2017 Christmas Edition

Die in der Speyside ansässige Glenfarclas Distillery ist eine der wenigen Brennereien, die nach wie vor familiengeführt sind. Bekannt ist die 1836 gegründete Brennerei für sherrytönige Single Malts, die ungefärbt und nicht kühlgefiltert abgefüllt werden und dadurch von den Produkten anderer Brennereien abheben. Regelmäßig erscheinen auch Whiskys mit der Bezeichnung “Christmas Edition”. Dabei handelt es sich um Whiskys, die rund um das Weihnachtsfest destilliert wurden. Durch ihren deutlichen Sherryeinfluss und das stimmungsvolle Winterbild auf dem Etikett sind diese Whiskys auch der passende Genuss für die schönste Zeit des Jahres. “Whisky-Vorstellung: Glenfarclas 2008 – Christmas Edition, Distillery Bottling, 46% Vol.” weiterlesen

Whisky-Vorstellung: The Westfalian – Christmas Edition 2016, Distillery Bottling, 52,5% Vol.

The Westfalian – Christmas Edition 2016

Ein gutes Glas Whisky gehört einfach zur Vorweihnachszeit. Wenn die Tage kürzer werden, es draußen vor dem Fenster schneit und das Feuer im Kamin prasselt, ist das ein perfektes Ensemble für einen weihnachtlichen Tropfen. Im Dezember 2016, also ziemlich genau vor einem Jahr, füllte der Paderborner Unternehmer Thomas Ewers einen eigenen deutschen Weihnachtswhisky ab. “The Westfalian – Christmas Edition 2016″ wurde 2012 destiliert und reifte anschließend für gut drei Jahre in einem frischen Portweinfass. Der westfälische Single Malt Whisky wurde mit 52,5% Vol., mit natürlicher Färbung und nicht kühlfiltriert abgefüllt. “Whisky-Vorstellung: The Westfalian – Christmas Edition 2016, Distillery Bottling, 52,5% Vol.” weiterlesen

Vorstellung: The Spirit of St. Kilian Batch No. 1, Distillery Bottling, 47% Vol.

The Spirit of St. Kilian Batch No. 1 (Distillery Bottling)

Nicht einmal 800 Einwohner leben in dem unterfränkischen Dorf Rüdenau. Whiskyliebhaber sollten sich diesen Ort trotzdem gut einprägen. Denn in einer ehemaligen Textilfabrik, gleich hinter dem Ortseingang, entstand seit 2012 eine Whiskybrennerei nach irisch-schottischem Vorbild. Der aus Rüdenau stammende Investmentbanker und Whiskysammler Andreas Thümmler hatte die Fabrik einige Jahre zuvor gekauft. Die Idee, sie in eine Destillerie umzubauen, kam von seinem irischen Freund David Haynes, der lange Jahre als Master Distiller und Managing Director für die Cooley Distillery tätig war. Für beide stand von Anfang an fest, dass der Rüdenauer Whisky sich an irischen und schottischen Produktionsweisen ausrichten musste. Deshalb stammen nicht nur die beiden 6000 Liter Pot Stills, sondern auch die vier Washbacks der St. Kilian Distillers aus schottischer Fertigung. “Vorstellung: The Spirit of St. Kilian Batch No. 1, Distillery Bottling, 47% Vol.” weiterlesen

Whisky-Vorstellung: Glen Grant 1995/2017, The Maltman, 53,1% Vol.

Glen Grant 1995/2017 (The Maltman)

Das Feuer prasselt im Kamin, während die Temperaturen draußen Tag für Tag immer tiefer sinken. Es ist die Zeit im Jahr, in der es ganz besonders viel Freude macht, ein Glas Whisky zu genießen. Auf dem Tisch steht eine Schale rotbackiger Äpfel und im Schein des Feuers funkelt ein Speyside Single Malt im Glas. Gebrannt wurde dieser Whisky im Juli 1995 in der Glen Grant Distillery, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Stadt Rothes gegründet wurde. Abgefüllt wurde erin der “The Maltman”-Serie des unabhängigen Abfüllers Meadowside Blending aus Glasgow. “Whisky-Vorstellung: Glen Grant 1995/2017, The Maltman, 53,1% Vol.” weiterlesen